Rotgold und Eisen

Kreatives Design trifft Handwerk

Die spannende Kombination von Eisen und Rotgold.

Erstmalig auf der internationalen Schmuckmesse Inhorgenta vorgestellt avanciert die Kombination von edlem 585 Roségold und Eisen zum Liebling heiratswilliger Paare.

Das Eisen erhält dabei aufgrund einer speziellen Brünierung eine rostähnliche Oberfläche, die aber absolut abriebsfrei ist. Die groben und archaisch anmutenden Strukturen und Farbeigenschaften der Oberfläche wecken Assozationen zu natürlichen Formen und Materialien. Die Ringe symbolisieren damit eine Verbundenheit zur Natur und der Geschichte der Schmuckkunst, welche schon vor Jahrtausenden Eisen als Metall einsetzte.

Oro Ferro - Ringe für Verbundenheit

 

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Eisen

Eisen als Material in der Menschheitsgeschichte

 

In der menschlichen Entwicklungsgeschichte spielt Eisen aus technologischer Sicht die mit Abstand wichtigste Rolle. Obwohl Eisen bereits vor über 4000 Jahren etwa in Anatolien aus Erz gewonnen und bearbeitet wurde, beginnt seine eigentlich wichtige Zeit erst 1800 Jahre später. Die damals beginnende Eisenzeit löste die vorhergehende Bronzezeit ab. Allerdings ist eine exakte Festlegung der Nutzung von Eisen aufgrund der Rostanfälligkeit schwierig. Ein wichtiger Anhaltspunkt für die Archäologen sind die damals genutzten Brennöfen, deren Aufbau und die Brennmaterialien, da zur Eisengewinnung höhere Temperaturen benötigt werden wie etwa für Kupfer und Zinn als Hauptbestandteile der Bronze.

 

Eine erste erhöhte Eisenproduktion lässt sich für den nahen Osten um das 12. Jahrhundert v. Chr. feststellen, wobei hier Eisenerze verwendet wurden, die aus entsprechenden Minen stammen. Die älteren, aus Eisen bestehenden Artefakte waren überwiegend aus Meteoreisen hergestellt und entsprechend selten, aber mit einem Nickelgehalt von bis zu 10,8 % auch haltbarer als herkömmliches, nickelfreies Eisen.

 

Durch die relativ komplizierte Gewinnung des Eisens war dies in der Anfangszeit wesentlich wertvoller als Gold. Die Hethiter, ein Volk das im heutigen Libanon und in Palästina beheimatet war, besaßen um das Jahr 1200 v. Chr. quasi ein Monopol auf die Eisengewinnung und Verarbeitung, wobei sie aus dem Eisen meist Schmuckstücke fertigten, die mit dem achtfachen Gewicht an Gold aufgewogen wurden.

 

Im späteren Verlauf der Geschichte übernahmen andere Völker die Techniken und Verfahren zur Eisengewinnung und verfeinerten die Bearbeitung. So wurde etwa die Veredelung zu Stahl bereits tausend Jahre vor Chr. entwickelt. Insgesamt breitete sich die Eisentechnik innerhalb weniger Jahrhunderte, mit Ausnahme des amerikanischen Doppelkontinents, über die ganze Welt aus. Förderlich in dieser Hinsicht waren natürlich die überall reichlich vorkommenden Eisenerzvorkommen, die Eisen bald zu einem häufig genutzten und damit auch preiswerten Material machten. Natürlich wurde die Härte des Eisens auch schon sehr früh zur Herstellung von Waffen verwendet, wovon etwa ausgegrabene Sperrspitzen aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. zeugen. Die älteste je gefundene Waffe aus Eisen ist ein Zier-Dolch aus Mesopotamien, gefertigt aus dem Erz eines Meteors und rund 4100 Jahre alt.

 

Bis in das 13. Jahrhundert unserer Zeitrechnung blieb die Eisenverarbeitung auf das Schmieden der verhütteten Erze beschränkt. Zu diesem Zeitpunkt wurde im heutigen Schweden das Verfahren entdeckt, wie aus Eisenerz Gusseisen gemacht werden kann, was völlig neue Anwendungsgebiete aufzeigte. Leider gehörte zu diesen Anwendungen auch die Fertigung von Kanonen und Kanonenkugeln aus Eisen, die die bisherige Kriegsführung dramatisch veränderten. Die dicken Mauern von Burgen etwa besaßen ab diesem Zeitpunkt kaum noch eine Relevanz, da diese mit Eisen-Kanonen aus sicherer Entfernung zusammengeschossen werden konnten.

 

Natürlich wurde der Eisenguss auch für friedliche Zwecke genutzt und begründete ab dem 18. Jahrhundert die industrielle Revolution, denn aus Gusseisen ließen sich die unterschiedlichsten Teile in hoher Stückzahl und Beständigkeit fertigen und auch heute noch stellt Eisen die Grundlage für eine Vielzahl von Materialien dar.

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Trauringe Herkunft

Die Geschichte der Trauringe

Der Austausch der Trauringe gilt heutzutage als Höhepunkt jeder Trauungszeremonie. Er symbolisiert die Verbindung, die das Brautpaar eingeht und steht als Zeichen für gegenseitige Treue und ewige Liebe. Ein Brauch, dem große Bedeutung beigemessen wird und der schon vor Jahrhunderten entstand, um die Verbundenheit zweier Menschen zu besiegeln.

Die Entstehungsgeschichte der Trauringe Der Ring ist die bekannteste Variante des klassischen Schmucks, der die Menschen seit ewigen Zeiten begleitet. Bereits in der Antike galt er, aufgrund seiner Form, als Synonym für die Unendlichkeit der Liebe. Die ersten Verlobungsringe wurden schon im 1 Jh. n. Chr. Aus Eisen gefertigt, um die ewige Treue sichtbar zu machen. Früher trugen die Römer und Ägypter ihre Ringe noch traditionell am linken Ringfinger, da sie glaubten, jener sei durch eine Vene direkt mit dem Herzen verbunden. Außerdem war es üblich, dass nur die Hand der Frau von einem Ring geschmückt wurde. Um 850 n. Chr. erfuhr der Brauch der Ringe dann eine sakrale Bedeutung, als Papst Nikolaus. I sie zu einem traditionellen Teil der Trauungszeremonie erklärte. Nachdem im 13. Jh. n. Chr. die kirchliche Trauung eingeführt wurde, avancierten die Ringe zu dem zentralen Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Mit den folgenden Jahren entwickelte sich die Tradition weiter und ihre Symbolik wurde immer bedeutungsvoller. Dies spiegelte sich auch in der Optik der Ringe wieder. So entstanden Modelle mit Diamanten, welche ein Bote für Harmonie waren. Während die Ringe in Deutschland inzwischen am rechten Ringfinger getragen werden, wird in Ländern wie Amerika oder Italien noch immer der linke Ringfinger bevorzugt. Mittlerweile ist der Austausch der Trauringe der Höhepunkt jeder Eheschließung. Oro Ferro knüpft mit neuen Ideen, Kreativität und Handwerkskunst an alte Traditionen und Materialien an.  Oro Ferro symbolisiert das Ursprüngliche und Echte im Leben, so wie die Liebe zweier Menschen zueinander.

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Adressen

Oro Ferro Standorte  

Oro Ferro Trauringe Köln: Hohenzollernring 12, 50672 Köln  Oro Ferro Trauringe Düsseldorf: Bismarckstr. 54a/Ecke Oststr., 40210 Düsseldorf Oro Ferro Trauringe Chemnitz: Bahnhofstraße 5, 09111 Chemnitz Oro Ferro Trauringe Berlin: Zimmerstrasse 27, 10969 Berlin-Mitte (am Checkpoint Charlie) Oro Ferro Trauringe Hamburg: Lilienstrasse 15, 20095 Hamburg Oro Ferro Trauringe Frankfurt:Walther-von-Cronberg-Platz 18, 60594 Frankfurt/Main Oro Ferro Trauringe Stuttgart: Calwer Str. 39, 70173 Stuttgart Oro Ferro Trauringe Hannover: Karmarschstrasse 44, 30159 Hannover Oro Ferro Trauringe Dortmund: Olpe 12, 44135 Dortmund Oro Ferro Trauringe Oberhausen: Elsässer Str. 26a, 46045 Oberhausen Oro Ferro Trauringe Aachen: Kleinmarschierstraße 11 - 15, 52062 Aachen Oro Ferro Trauringe München: Lindwurmstrasse 203, 80337 München Oro Ferro Trauringe Bonn: Oxfordstr. 9 (am Bertha-von-Suttner-Platz), 53111 Bonn Oro Ferro Trauringe Singen/ Schweiz: Hegaustrasse 12a, 78224 Singen (Hohentwiel)  

Oro Ferro Ringe

Eisen aus Erz zu gewinnen war in früheren Zeiten schwieriger als die Goldgewinnung. Es gab daher Zeiten, wo Eisen kostbarer und teurer war als Gold. Diese Ursprünglichkeit wird bei Oro Ferro Ringen ebenfalls berücksichtigt. Eisenringe wurden bis ins 1. Jahrhundert nach Christus als Verlobungsringe getragen. Eisenringe ganz anderer Art gab es schon im Biedermeier. Damals waren die Schmuckstücke aus filigranem Eisenguss. Die Farbe dieser Schmuckstücke war schwarz (Mariazeller Eisenschmuck). Um etwa 1800 entstand in Berlin Schmuck aus feinem Eisendraht. Eisenschmuck gab es auch als politisches Symbol. Die Menschen wurden im Krieg aufgefordert, Goldschmuck zu spenden, dafür erhielten sie Ringe mit der Aufschrift "Gold gab ich für Eisen".

Ein Ring schmückt, ein Ring hat sehr oft eine besondere Bedeutung, ein Ring macht Freude, ein Ring ist kostbar. Ringe erinnern an einen besonderen Tag im Leben, ein besonderes Ereignis, sind sehr oft ein Geschenk. Kein Ring ist wie ein Ring vom Oro Ferro. Ein Ring von Oro Ferro ist exclusiv, etwas Außergewöhnliches, etwas Besonderes und einen solchen Ring hat nicht jeder.

Oro Ferro bedeutet Gold und Eisen. Gold ist kostbar. Eisen ist ursprünglich, fest, unvergänglich, unverwüstlich. Genau so wie man sich Liebe und das gemeinsame weitere Leben wünscht. Eine ideale Materialkombination für Trauringe. Durch die Verbindung von kostbarem, glatten und glänzend poliertem Gold und teilweise strukturiertem, gehämmerten Eisen entstehen ausdrucksstarke Ringe, puristisch und ohne Firlefanz. Wunderschöne, moderne, zeitlose Schmuckstücke. Manche der Ringe sind auch mit einem oder mehreren Brillanten verziert erhältlich. Glitzernde Brillanten neben einfachem Eisen in Rostoptik machen diese Ringe noch außergewöhnlicher.

Leicht bombiertes, glatt poliertes 585 Roségold ist das Material für den Ring, auf den die Ringe aus oberflächenstrukturiertem, oxidierten Eisen angebracht sind. Durch Erhitzen des Eisens entsteht ein wunderschöner, unvergänglicher Roséton, der perfekt auf den Rosé-Goldring abgestimmt ist. Der goldene Innenring steht seitlich etwas über und tritt daher neben dem Eisen gut sichtbar hervor. Der Kontrast zwischen den beiden Materialen könnte nicht größer sein. Trotzdem bilden sie eine unvergleichlich schöne Einheit.

Oro Ferro Ringe sind das außergewöhnliche sichtbare Zeichen für die Zusammengehörigkeit zweier Menschen, die sich lieben. Sie können als Verlobungs-, Ehe- oder Partnerringe verwendet werden. Dieses Oro Ferro Ringdesign ist etwas für Individualisten.
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